Das Ingolstädter-Haus

Das Ingolstädter-Haus liegt in den Berchtes- gadener Alpen im Steinernen Meer. Es wurde im Jahr 1928/29 auf 2.119 m Höhe erbaut. mehr

Das Riemannhaus

Das Riemannhaus liegt in den Berchtes- gadener Alpen, im Steinernen Meer. mehr

DAV-IN & Twitter

 

Der DAV IN kurz & bündig: twitter.com/DAV_Ingolstadt

Neueste Nachrichten

  1. ... auf der Internetseite der Alpenvereinssektion Ingolstadt. Hier erfahren Sie alles rund um das Vereinsleben, Klettern, Hochtouren, Ausfahrten, Wandern, unsere Ausflüge und finden Kontakt zu allen Ansprechpartnern.

  2. In der Zeit vom 16. bis 21. April erreichten 18 Ingolstädter den höchsten Berg Spaniens, den Teide mit 3718m auf Teneriffa


     

    Hier jetzt der Bericht dazu

  3. In loser Folge finden Sie hier künftig Buchbesprechungen
    zusammengestellt von Gerd Stiebert - Buchhandlung Stiebert - Ingolstadt

    Der Frühling naht und mit meinen heutigen Besprechungen

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  4. LADAKH – Berge, Klöster & Buddhismus
    Vortrag von Stefan Moser anläßlich des Sektionsabends vom 4. Mai

     Ladakh ist politisch in die nordindische Provinz Jammu & Kaschmir eingebettet und liegt von Himalaya-Riesen umgeben im mittleren Industal des Dreiländerecks Indien, Pakistan und China.
    Geographisch im Süden durch den Himalaya-Hauptkamm vom indischen Subkontinent und im Norden durch die Karakorum-Kette vom tibetischen Hochland abgetrennt konnte sich Ladakh vergleichsweise unabhängig und ohne allzu große Auswirkungen der regionalen Konflikte entwickeln. Ladakh hat eine Größe von ca. 96000 km2 (Bayern & Hessen), zählt ca. 180000 Einwohner (1,5 Einw./km2), liegt auf einer Höhe zwischen 3350 m und 7650 m und ist zu 85 % von Gebirgen bedeckt.
    Kulturell und sozial ist Ladakh auch heute noch stark vom tibetischen Buddhismus geprägt, weshalb Ladakh auch „Klein-Tibet“ genannt wird.

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  5. Die Ringseer Hütte in der Jachenau ist ab sofort von allen
    Sektionsmitgliedern zu gleichen Bedingungen wie DAV Ringsee
    buchbar. Anmeldung in der Geschäftsstelle DAV Ringsee erforderlich!
    Infos >> 
    hier

  6. Die Sektion Ingolstadt braucht DICH
    Um die Sektion zukunftsfähig zu halten ist es u. a. notwendig, die  Mitgliederaktivitäten weiter zu steigern und auszubauen. Dafür benötigt die Sektion ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die bereit sind, etwas Freizeit für unseren Verein einzubringen.


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Das Wetter in Ingolstadt

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Wind: W at 6 mph
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Fri 44 - 66 oF » Chance of Rain «
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Das Programm der Tourengruppe

------------------------Schneeschuhwandern 2010 ----------------------------------

 Steinbergstein 2215m – Kitzbüheler Alpen

Der Steinbergstein ist einer der klassischen Winterberge der Kitzbüheler Alpen. Landschaftlich recht schöne, aber lange und anstrengende Tour.

Hm.: 1330/1330 Gz.: 8 Std. mittel

10. Januar 2010

 Schwarzwasserhütte 1651 m - Allgäuer Alpen (Kleinwalsertal)
Die „schönste Sackgasse“ der Alpen - Bergerlebnis am Rande der Allgäuer Alpen

In einem der weltabgeschiedensten Winkel abseits des Kleinwalsertales im hintersten Eck des romantischen Schwarzwassertals liegt die Hütte versteckt. Die leicht zu erreichende Hütte und über mäßig steile Gehänge erreichen wir die umliegenden Gipfeln. Das ideale Gelände um sich an die Gehtechnik zu gewöhnen.

1. Tag: Aufstieg zur Hütte. Hm 380 Gz.: 2 Std. leicht
            Steinmand 1991 m Hm.: 360/360 Gz.: 3 Std. leicht

2. Tag: Diedamskopf 2090 m und Abstieg Hm.: 450/830 Gz.: 6 Std. leicht

23./24. Januar 2010

Krottenkopf 2086m - Estergebirge

Ein weites Hochplateau zum höchsten Berg im Estergebirge.

Friedliche Winterlandschaft und Ruhe, schöne Bergwälder, weite Almhänge und sanfte Schneegipfel findet man im Estergebiet.. Sehr langer sanfter ansteigender Weg bis zum Gipfel mit fotogener Panoramasicht. Übernachtung ist auf der Weilheimer Hütte (Selbstversorger). In der Abenddämmerung und bei klarer Sicht erleben wir von der Hüttenterrasse aus ein Lichtermeer unten im Tal bis hinüber zum Wettersteingebirge.

1. Tag: Aufstieg zur Hütte und Gipfel Hm.: 1110 Gz.: 7 Std. schwer
2. Tag: Gipfel und Abstieg, Hm: 140/1250 Gz.: 6 Std. mittel

6./7. Februar 2010

Morgenkogel – Meißner Haus/Tuxer Alpe
Hoch über Mühltal am Brenner findet man eine ganz andere Welt.

Das Viggartal ist wegen seiner ost-westlichen Lage ein ausgesprochenes Sonnental mit schönen Bauernhöfen, mit vielen Almen und einen herrlichen Bergkranz. Ein Gelände das unterhaltsame Schneeschuhwanderer garantiert. Abwechslungsreich bewegte Winterlandschaft und zwei schönen Gipfeln stehen auf dem Programm.

1. Tag: Aufstieg zur Hütte Hm.680 Gz.: 3 Std. leicht
           Viggarspitze 2306m Hm.: 590/590 Gz.: 3 Std. leicht
2. Tag: Morgenkogel 2607m Hm.: 890/1570 Gz.: 5 – 6 Std. leicht

20./21. Februar 2010

Pleisenhütte 1757m – Karwendelgebirge

Die Pleisenspitze ist in Bergsteigerkreisen schon fast ein „Kultobjekt“. Allein die gemütliche Hütte in ihrer schönen Lage lohnt schon der Weg von Scharnitz hinauf. Der Weiterweg zum Gipfel setzt noch das i-Tüpferl drauf. Gleich hinter der Hütte durch den Kessel zieht der Weg gen Gipfel empor und oben genießen wir die tolle Aussicht ins wilde Karwendel.

1. Tag: Aufstieg z. Hütte: Hm.: 800 Gz.: 4 Std. leicht
2. Tag: Pleisenspitze 2569m Hm.: 810/1540 Gz.: 7 Std. mittel

27./28. Februar 2010

Weidenerhütte 1856 m – Tuxer Alpen
Ausgesprochen schöne idyllische Winterlandschaft im Herzen der Tuxer Alpen

Liebliche Tiroler Almlandschaften, technisch leichtes Gelände, bei denen der Genussfaktor über den Leistungsfaktor steht. Am Gipfel ein Bilderbuchtirol - das Zillertal mit seinen Bergdörfern und Almland-schaften, sowie ein Horizont voller Schneegipfeln.

1. Tag: Aufstieg zur Hütte und Rosslaufspitze 2248 m  Hm.: 965/390 Gz.: 5 Std.
2. Tag: Halslspitze 2574 m  Hm.: 720/1290 Gz.: 6 Std. mittel
6./7. März 2010

Das sollten Sie wissen!
Teilnehmerzahl:
Die Touren sind bekannt für ideale Teamgrößen. Je nach Anforderungen ist die Teilnehmerzahl deshalb unterschiedlich hoch. Das sichert Teamgeist, Erfolg und garantiert ein Höchstmaß an Sicherheit. Eine Mindestanzahl an Anmeldungen ist jedoch notwendig, damit eine Tour durchgeführt werden kann.
Programmänderung:
Mir, bzw. den Führern, bleibt es vorbehalten, die im Programm angegeben Touren nach den Kenntnissen der Teilnehmer oder wegen unvorhersehbarer Umstände, wie Wetter-verhältnisse, Lawinengefahr usw. abzuändern, einzuschränken oder zu erweitern. Bitte respektieren Sie die Entscheidung des Führers, sie ist in Ihrem eigenen Interesse.
Ausrüstung:
In begrenztem Umfang können fehlende technische Ausrüstungsgegenstände zu der jeweiligen Tour/Kurs mit Ausnahme von Bergschuhen zur Verfügung gestellt werden.
Anreise:
Die Anreise zum Ausgangspunkt der Tour erfolgt mit Privatautos. Es werden Fahrgemeinschaften
zusammengestellt. Treffpunkt, Abfahrtszeit und –ort werden jedem Teilnehmer bekannt gegeben.
Kosten:
Fahrkosten errechnen sich aus den gefahrenen Kilometern und der Teilnehmerzahl einer Fahrgemeinschaft. Fahrzeuge sind bei den An- und Rückreisen versichert. Übernachtungskosten sind dem Aushang der jeweiligen Hütte zu entnehmen.

Anmeldungen und eventuelle Rückfragen zu diesem Programm bitte an
Toni Meyer, Hochstraße 10, 85122 Hitzhofen
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: 0175/8833204
Anmeldeschluß:
Für Tagestouren bis 2 Tage vorher, bei mehrtägigen Touren bis spätestens 5 Tage vorher, bei Wochentouren siehe lt. Beschreibung.
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Wichtig +++ Wichtig+++Wichtig+++Wichtig+++Wichtig+++Wichtig+++
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Auf Grund der rechtlichen Lage von Führungskräften im Falle eines Unfalls (Haftung) gibt es künftig bei den Hochtouren zwei unterschiedliche Arten von ausgeschriebenen Bergfahrten der Tourengruppe.
Führungstour (FT):
Die so genannte Führungstour entspricht weitgehend der bisher durchgeführten Veranstaltungen. Ausschließlich der in der Ausschreibung genannte Führer entscheidet und trägt folglich die gesamte Verantwortung auf der Bergtour. Seinen Anweisungen ist unbedingt Folge zu leisten.
Gemeinschaftstour (GT):
Grundsätzlich neu ist die so genannte Gemeinschaftstour. Die Funktion des Ausschreibenden ist in erster Linie die Rolle eines „Moderators“. Seine Hauptaufgabe ist das Zusammenbringen von Interessenten für die jeweilige Veranstaltung und die Beratung vor und evtl. auf der Tour. Jeder Teilnehmer ist während der Bergtour für sich selbst verantwortlich und fällt damit unterwegs die notwendigen Entscheidungen eigenverantwortlich. Bei der Bildung von Seilschaften operiert jede Seilschaft eigenverantwortlich. Der jeweils Erfahrenste der Seilschaft wird zum faktischen Führer und trägt folglich die Verantwortung. Soweit nicht anders angegeben, handelt es sich immer um Führungstouren.

 
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